Lässiger Sommerlook gelingt mit edler Palazzohose

Oft besteht die Meinung, dass Kleidung entweder modisch oder bequem sein sollte. Doch warum nicht beide Ansprüche in einem verbinden ? Das ist dank eines fulminanten Revivals der Palazzohose in diesem Frühjahr und Sommer wieder möglich, zudem lässt sich ein trendiger Look für fast jede Gelegenheit stylen.

Flatterhaftigkeit verleiht den besonderen Touch

Die extraweiten Hosenbeine der Taillen-Pants sind eigentlich nichts Neues. Wer gerne alte Filme guckt, wird Stilikone Greta Garbo immer wieder in diesen Hosen entdecken könne. Sie galt als ihr größter Fan und trug sie leger ebenso wie auf dem Roten Teppich. Die Bandbreite an Stoffen und Mustern ist groß, wobei klar ist, dass das Material vor allem weich fallen muss, um den flattrigen Effekt perfekt zu zaubern. Das Design selbst lässt kaum Wünsche offen und reicht von in sich gemustert bis hin zu glänzend oder aber einfach in Knallfarben. Der Klassiker Schwarz – und für den Sommer natürlich Weiß – darf natürlich auch nicht fehlen. Wichtig ist, dass aus der trendigen Palazzohose keine „Hochwasserhose“ wird, beim Kauf oder bei der Anprobe muss darauf geachtet werden, dass der Stoff tatsächlich bis zum Boden reicht.

Hohe Absätze sind Pflicht

Wer sich fragt, wie man eine Palazzohose richtig trägt, der kann vom Styling des derzeit absolut angesagten Maxilooks ausgehen. Dieses besagt, dass die Figur nicht unbeachtet bleiben darf. Also das Oberteil wie Bluse oder Top in den Hosenbund geben oder gleich so kurz tragen, dass sie bei der Taille enden. Sehr lässig sehen dazu übrigens kurze Bolerojäckchen aus, die durchaus in Kontrastfarben zur Hose selbst gewählt sein können. Ein absolutes Musthave zum Style einer Palazzohose sind High Heels, die das Bein optisch strecken und bereits bei der Anprobe des Trendstücks dabei sein sollten. Immerhin muss die Länge passen, um in diesem Sommer einen trendigen und gleichzeitig perfekten Look zu schaffen.

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Bunte Streifen zaubern gute Laune auf die Kleidung

Es gibt sowohl bei den Kleidungsstücken als auch bei den Mustern in der Mode die guten alten Klassiker, die grundsätzlich nie ganz unmodern werden. Dazu gehört in jedem Fall auch der Streifenlook, der mit neuen Details für die Frühjahrs- und Sommermode angesagt ist wie schon lange nicht mehr. Ob auf Hosen, Sommerkleidern oder stylischen Accessoires, mit diesem Muster ist ein trendiges Outfit garantiert.

Streifen machen gute Laune

Ob längs oder quer, dick oder dünn, wer bunte Linien und Streifen auf seiner Kleidung hat, ist nicht nur in, sondern trägt auch gute Laune mit sich herum. Denn jedes Outfit wird durch ein paar Streifen komplett aufgepeppt, egal ob es sich dabei um lässige Schals, Tücher oder einen trendigen Hoodie handelt. Für den lässigen Freizeitlook lässt sich eine Jeans perfekt mit einem Ringelshirt in den unterschiedlichsten Farbkombinationen kombinieren. Ob man es dann eher auf die klassische Variante mit Weiß und einem weiteren Ton anlegt, oder ob man Colourblocking in der Regenbogenvariante trägt, bleibt jedem selbst überlassen.

Perfekt für jeden Modetyp

Nicht nur der klassische Marinestil, der im Sommer äußerst beliebt ist, baut auf die bunten Streifen. Auch im eleganten Bereich lässt sich dieses Muster perfekt tragen. Dazu einfach darauf achten, dass man eher schmale Streifen in dezenten Farben wählt und das restliche Outfit dezent unifarben gehalten ist. Das Muster kann sich in einem Einstecktuch für den Blazer oder in einem Tuch wiederfinden, das eng um den Hals gebunden wird. Traditionelles Blau oder Schwarz in Kombination mit Weiß verbindet hier Sportlichkeit und Eleganz, etwa in der Kombination mit einer dunklen Röhrenjeans, einem Streifen-T-Shirt und einem dezenten Blazer darüber. Dazu passen die in diesem Sommer sehr trendigen Ballerinas in einer Kontrastfarbe wie etwa Rot. Wer es luftiger und dennoch klassisch mag, der kann auch trendige Sandalen mit Absatz dazu tragen.

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Wollmäntel sind klassischer Trend in diesem Winter

Ein zugleich kuscheliges und wärmendes Outfit zugleich lässt sich perfekt mit einem Wollmantel abrunden. Neben einer überzeugenden Optik fallen diese nun vor allem mit faszinierend weichen Materialien auf. Auch farblich bleiben nun keine Wünsche offen, denn neben den klassischen Farben überzeugen herrlich bunte Töne oder abwechslungsreiche Muster.

Schnittführung eröffnet große Bandbreite
Wer keine Experimente wagen möchte, der greift einfach zu einem klassischen Modell aus Wollstoff. Auffallendes und zugleich funktionales Extra sind entweder ein- oder zweireihig angebrachte große Knöpfe zum Verschließen, oder aber ein langer Reißverschluss, der über die ganze Länge des Mantels reicht. Um die Taille perfekt in Szene zu setzen, finden sich viele Modelle mit einem Bindegürtel. Diese Mäntel lassen sich perfekt zu Kleidern oder Röcken kombinieren und garantieren einen sehr femininen Look. Etwas burschikoser wirken da schon die absolut trendigen Oversize-Mäntel, die eher kastenartig geschnitten sind und längenmäßig bis eine Handbreit unter das Knie reichen. Was die Materialien betrifft, so ist klassische Wolle in diesem Jahr der Renner.

Muster und Farben bieten viele Möglichkeiten
Was die Farben und Muster betrifft, so ist dieser Winter bunt und abwechslungsreich. Neben den klassischen Brauntönen, die von einem sanften Caramel bis hin zu erdigem Dunkelbraun reichen, haben trendbewusste Damen auch die Option unter vielen verschiedenen Beerentönen zu wählen. Zu den Klassikern gehören Mäntel in allen Rosetönen, aber auch in den unterschiedlichsten Grautönen oder natürlich in Schwarz. Wer sich für einen ganz besonderen Look entscheiden möchte, der wählt in dieser Saison Winterweiß. Dieses sieht sehr elegant aus, sollte allerdings mit bunten Accessoires wie einem Schal und Handschuhen aufgepeppt werden. Besonders im Trend liegen aber auch Modelle mit Karomuster. Wer es farblich einheitlicher bevorzugt, wählt allerdings Fischgrätmuster oder in sich melierte Stoffe.


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