Das Ikat-Muster gehört zu den Trendmustern der Saison

Was wäre eine Mode ohne aktuellen Mustertrend ? Für den diesjährigen Sommer lautet dieser eindeutig: Ikat. Dieses farbenfrohe Zick-Zack-Muster bringt nicht nur eine willkommene Abwechslung zu Streifen, Punkten und Karos, sondern ist ein echter Hingucker auf Hosen, Blusen und Tüchern.

Alte Webtechnik im neuen Gewand

Ikat bedeutet soviel wie „Abbinden“ und kommt ursprünglich aus dem malaiischen. Das Muster beruht auf einer alten Webtechnik, wobei das Garn vorab abschnittsweise unterschiedlich eingefärbt wird. Beim anschließenden Weben entstehen dann die typischen geometrischen Muster und Strukturen, die vom einfachen Zick-Zack-Kurs bis hin zu komplexen Formen reichen. Ikat hat auch in der europäischen Mode bereits lange Tradition, ursprünglich waren diese Stoffe als Chiné bekannt. Heutzutage feiert das farbenfrohe Muster ein Revival im neuen Look, der geschickt optische Effekte mit gemütlichem Tragekomfort verbindet. Das farbenfrohe Zick-Zack-Muster setzt echte Hingucker-Momente und hat das Zeug, einem Outfit den letzten trendigen Schliff zu verleihen. Wer lieber auf Accessoires mit diesem Look setzt, der kann durch Tücher, Schals oder Handtaschen sachliche Kleidung komplett auflockern und Farbe in den Style bringen.

Kleider und Strickkleidung sind bewährt und beliebt

Wenn es um typische Ikat-Kleidung geht, so kommen die südamerikanischen Wurzeln wieder zum Vorschein. Denn kaum ein Stück ist so mit dieser Technik und mit diesem Muster verbunden wie der Poncho. Dieser lässt sich bei der aktuellen Mode am besten mit Skinnyjeans und einem einfarbigen Top kombinieren. Wer lieber Cardigans trägt, findet Ikat auch so verarbeitet und kann eine lässige Kombination aus Jeans und Jeanshemd mit der bunten Jacke tragen. Ein besonderes Highlight sind Ikat-Kleider, die entweder elegant oder aber casual getragen werden können. Dazu einfach mit Stilettos oder aber gemütlichen Sandalen oder sogar Snkeakers im gleichen Farbton kombinieren. Beim Schmuck ist es ratsam, im Ethnolook auf Holz zu setzen, während für die elegante Variante Stücke in Gold geeignet sind.

Foto: © eireenz – Fotolia.com

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