Animal Prints sind modische gesehen ein Dauerbrenner

Raubkatzen wie Tiger und Leoparden sind nicht nur in der Natur schön anzusehen, auch der Bekleidungsstil setzt immer wieder optisch gesehen neuen Maßstäbe. Dabei verbindet er geschickt Exotisches mit einem Hauch Klassik oder Lässigkeit, je nachdem wie man ihn trägt und kombiniert. Mit lässigem Shirt, Pulli oder sogar Kleid und den passenden Accessoires besteht jede modebegeisterte Dame im wilden Großstadtdschungel und setzt optisch gesehen perfekte Akzente.

Modisch sind kaum Grenzen gesetzt
Wer in diesem Winter diesen Look tragen möchte, hat dabei viel Auswahl wie selten zuvor. Egal ob lässiges Shirt im Tigerlook oder aber auch ein sexy Minikleid im Leopardendesign, derzeit findet jeder das Richtige für seinen Geschmack. Und dabei muss es gar nicht bei den klassischen Farben in Erdtönen wie Braun, Beige oder Schwarz sein, nun punkten Blau, Pink oder sogar Rot bei den animalischen Musterungen. Dem individuellen Stil sind kaum Grenzen gesetzt, ganz nach dem Motto: Erlaubt ist was gefällt und für echte optische Highlights sorgt. Wem allerdings ein Allover-Print zu viel des Guten ist, der wählt einfach ein lässiges Shirt oder Pulli mit einem überdimensionalen Tiermotiv.

Ob Accessoire oder Kleidung – auf die Mischung kommt es an
Wer sich für ein Outfit im trendigen Animal-Print entscheidet, dem muss klar sein, dass er auffällt. Um es damit aber nicht zu übertreiben, gilt es, die richtige Kombination zu treffen. Wer also ein freches Minikleid im Leopardenlook trägt, der wählt dazu am besten eine einfache schwarze Jacke oder einen kurzen Blazer. Ähnliches gilt für eine in jedem Fall auffällige Bluse im Tigerdesign, die am besten zu schwarzen Jeans oder einem schmalen dunkeln Rock zur Geltung kommt. Umgekehrt lassen sich trendige Zebra-Leggings am besten mit einem schlichten Oberteil kombinieren. Abgesehen davon, wie wäre es mit einer auffälligen Handtasche aus Krokoleder oder eleganten Schuhen in Schlangenlederoptik, die jedes klassische Outfit aufpeppen ?

Foto: © Peter Atkins – Fotolia.com

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